So wird Informatik lebendig

In den Kursen des TUMlab zur Robotik lassen die Schülerinnen und Schüler ihren Roboter z.B. durch ein Labyrinth fahren.
Anfeuern des Roboters bei seiner Fahrt durchs Labyrinth. Hubert Czech/©Deutsches Museum/TU München

In den Kursen...

... arbeiten wir in Zweier-Teams. Jedes Team experimentiert mit einem eigenen Roboter aus Lego und lernt, diesen zu programmieren. Dazu nutzen die Schülerinnen und Schüler eine grafische Programmiersprache, bei der Symbole anzeigen, was der Roboter tun soll. Um das erste Programm zu schreiben und den Roboter fahren zu lassen, brauchen die Teilnehmer nur zwei Minuten. Darauf aufbauend werden die Aufgaben komplexer: Wie reagiert der Roboter auf Berührung? Wie findet er alleine aus einem Labyrinth? Wie kann der Roboter einer schwarzen Linie entlang fahren?

Ob der Roboter es bis zum Labyrinthausgang schafft, hängt von seiner Programmierung ab.
Ob der Roboter es bis zum Labyrinthausgang schafft? Hubert Czech/©Deutsches Museum/TU München

Programmierung

Je nach Vorwissen sind die Robotik-Kurse ein motivierender, praxisnaher Einstieg in die Programmierung oder eine Möglichkeit für Fortgeschrittene, mit Programmstrukturen zu experimentieren und Verzweigungen, Sprünge und Schleifen jenseits des Bildschirms zu testen.

Software

Wir arbeiten mit der EV3-Software, einer schnell zu erlernenden, grafischen Programmierumgebung.